Vorheriger Vorschlag

Franz-Stock-Platz und Gutenbergstraße

Der Franz-Stock-Platz wird sensibel und denkmalgerecht saniert und repariert, der Baum- und Grünbestand bleibt erhalten und wird teilweise ergänzt.

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Am Abdinghof

"Am Abdinghof" werden ein Großteil der Parkplätze wegfallen. Dadurch wird Raum frei: Der Platz wird zu einem repräsentativen Vorplatz für Museum und Stadtverwaltung. Wir möchten auch die Aufenthaltsqualität verbessern.

Unsere Ideen: Eine attraktive Treppen- und Rampenanlage inszeniert die besondere Topographie und den Übergang ins Paderquellgebiet. Die Herausforderung besteht in der Berücksichtigung und Einbindung denkmalpflegerischer Belange in die gewünschte Planung.

Der Durchgang und Aufgang zum Franz-Stock-Platz muss barrierefrei gestaltet ein. Bei Veranstaltungen muss eine Andienung mit Fahrzeugen möglich sein.

Das sind unsere Kriterien und Anforderungen an den Platz am Abdinghof. Was denken Sie dazu? Was fehlt Ihnen?
Welche neuen Nutzungen wünschen Sie sich auf dem Platz? Was ist Ihnen wichtig bei der Gestaltung des Platzes?

Kommentare

In diesem Areal könnte man das Thema "Wasser", z. B. durch einen Brunnen oder Wasserspiele für Kinder, aufgreifen. Das wäre v. a. in warmen Sommern einen schöne Bereicherung und passt gut zu den nahen Paderquellen.

Da ein Parkhaus für Mitarbeiter angedacht ist, wäre es aus gestalterischer Sicht sinnvoll, die Behindertenparkplätze dorthin zu legen, so dass keine Fahrzeuge Am Abdinghof den Blick verschandeln. Die Sichtbarkeit von abgestellten Fahrzeugen erzeugt obendrein Parksuchverkehr. Das hätte den Vorteil, dass Gehbehinderte ohne der Witterung ausgesetzt zu sein, direkt mit dem Fahrstuhl das Verwaltungsgebäude erreichen können.

Wenn der Haupteingang zum Stadthaus zum Marienplatz ausgerichtet ist, ist der Platz "Am Abdinghof" für die Stadtverwaltung der Hinterhof. In dieser Konzeption sollte das Hauptaugenmerk auf der Einbindung des Museums und auf der Funktion als Teil der Verbindungsachse Paderquellgebiet - Rathausplatz liegen.

Das Bild des Vorplatzes sollte nicht verschandelt werden, durch z.B. sich ohnehin nicht in das Gesamtbild des Paderquellgebietes einfügende Schandbauten wie dieser Café Plückebaum Terrasse. Dies stört ohnehin schon empfindlich den Blick aus dem Paderquellgebiet. Ein so sorgsam gestalteter Vorplatz sollte jedenfalls auch im Einklang mit der Umgebung stehen.
Eine entsprechende Auflage an das Café sollte hier helfen.

Wenn die Treppe Denkmal ist, sollte sie nicht durch eine riesige Rampe durchschnitten werden.
Die Parkplätze für alle sind sinnvoll. Vielleicht schon am Anfang der Marienstraße eine elektr. Tafel an bringen mit "VOLL". Die Zufahrt zur Kirche / Schule etc. muss doch erhalten bleiben.

Wenn der Eingang am Abdinghof mit neuer Treppenanlage als Haupteingang ausgestaltet wird und der heutige Eingang neben dem Touristenbüro Weiterhin genutzt werden könnte, wäre der aufwändige Eingang vom Marienplatz zu überdenken. Die kantige Treppenkonstruktion wirkt im Gesamtbild des Marienplatzes störend und ist wenig kundenfreundlich. Die Nähe von Treppenanlage und Busspur könnte zu Konflikten oder Unfällen führen. Im Rahmen einer Neuplanung des Stadthauses müsste es doch gelingen eine ebenerdige Eingangssituation vom Marienplatz/Westernstraße zu gestalten, um die große Freitreppe direkt an der Bussspur zu vermeiden.